Energiewende ganz praktisch

Irgendwo zwischen 600 bis 1800 m Tiefe wird unter Rostock eine ca. 80°C heiße wasserführende, geologische Schicht (Aquifere) erwartet. Geplant ist, Wasser aus dieser Schicht zu fördern, die erhaltene Wärme für Heizzwecke zu entnehmen und das Wasser dieser Schicht wieder zuzuführen. Das Verfahren wird in MV seit Jahren angewendet, ist nachhaltig, robust und kostengünstig.

Und außerdem umweltschonend:
Kein Fracking, keine Chemie, keine geologischen Veränderungen.

200 Meter

UNSERE SCHÖNE ROSTOCKER HEIDE

Hier fühlen wir uns wohl. Und weil wir unser Rostock so mögen, wie es ist, und die Natur schützen und erhalten wollen, ist Rostock jetzt Klimabündnisstadt. Das bedeutet, dass wir unseren derzeit aus über 95% fossilen Brennstoffen bestehenden Energiebedarf (2011: 70% Erdgas, 22% Öl, 4% Kohle) bis zum Jahr 2020 zu 20% aus regenerativen Energien decken wollen. Fernziele sind die 50%iger Senkung des Energieverbrauches und 95%iger Verringerung der Kohlendioxidemissionen der Stadt bis 2050. 60% der Gesamtenergie wird für die Wärmegewinnung aufgewandt - und genau da können wir mit Geothermie eine ganze Menge fossilen Brennstoff einsparen. Also: schauen wir doch mal, wo wir die Wärme herholen !

DIE ERSTEN METER

Viel trennt uns hier oben nicht zu unserem kostbarem Gut, dem Trinkwasser. Daher sollten wir ganz genau aufpassen, was wir verschtten - das landet nämlich alles

DAS GRUNDWASSER

Zwischen 1 und 10 Metern tief liegt in Rostock das für Trinkwasser, Hausbrunnen und Landwirtschaft nutzbare, durch darunter liegende Gesteinsschichten angestaute Grundwasser.

DIE ERSTEN FESTEN SCHICHTEN

Das Grundwasser staut sich auf den ersten Wasserundurchlässigen Schichten aus Lehm und Sandstein - und direkt hier geht es auch fest weiter

2.000 METER SAND, KALK UND STEIN

Die Jahrtausende haben diese Schichten angehäuft - Wir befinden uns also quasi auf einer Zeitreise in die Vergangenheit der Erde... Übrigens bestehen die meisten dieser Schichten tatsächlich mehr aus Stein als aus der uns bekannten "Erde", wenn wir mal irgendwo ein Loch graben. Und 2.00 Meter ist ganz schön viel Stein, das zwischen uns und dem genutzten Aquifer liegt. Etwa 4x so tief wie der Warnowtunnel lang ist...

DIE LETZTEN SPERRSCHICHTEN

Nur noch durch die letzte Wasserundurchlässge Gesteinsschicht, und wir sind endlich da !

AQUIFER

Hier wollen wir hin ! Das Wasser ist bis fast 90 Grad heiss - und das Gestein von Natur aus durchlässig (ohne Fracking!). Hier können wir die zwei Bohrlitungen enden lassen - durch die eine pumpen wir das heisse Wasser hoch, und durch die andere läuft das im geschlossenen System rotierende, durch die Wärmetauscher an der Oberfläche abgekühlte Wasser wieder in die Aquifer-Schicht zurück.

Fragen & Antworten (faq)

Umweltauswirkungen der Geothermie-Nutzung

Was ändert sich für Rostock?

Ein neues Kraftwerk soll in unserer Nachbarschaft entstehen? Da fragt man sich natürlich als allererstes: Was kann passieren? Gehen Gefahren vom Kraftwerk aus? Haben wir Einbußen unserer Lebensqualität zu befürchten? In den folgenden Fragen und Antworten  versuchen wir, ihnen die Angst vor dem Geothermiekraftwerk zu nehmen.

Soviel vorweg: Die möglichen Umweltauswirkungen wurden in verschiedenen Studien umfangreich untersucht. Dabei sind die Forscher zu einem klaren Fazit gekommen: "Anlagen zur geothermischen Strom- bzw. Strom- und Wärmeerzeugung zeichnen sich damit durch im Allgemeinen geringe Umwelteffekte aus." So fassen es Stephanie Frick vom Deutschen GeoForschungsZentrum Potsdam und Prof. Dr. Martin Kaltschmitt von der TU Hamburg-Harburg in einem Artikel aus dem Jahr 2008 zusammen.

Wieviel Lärm habe ich zu befürchten ?

Wie laut sind Geothermie-Kraftwerke im Betrieb ?

Wie bei jeden Bauarbeiten wird es auch bei dem Bau der Geothermie-Anlage zu einer gewissen Lärmbelastung kommen. Da aber der grösste Teil unter Tage stattfindet, und das Kraftwerk an der Oberfläche im vergleich zu anderen Kraftwerken recht klein ist, hält sich die Lärmbelastung in Grenzen.
Natürlich werden die Bauarbeiten und der Betrieb behördlich überwacht, und die gesetzlichen Vorgaben zum Lärmschutz zu jeder Zeit eingehalten.  
Bevor überhaupt mit dem Bau und der Bohrung begonnen wird, muss der Untergrund untersucht werden - die geschieht durch seismische Vibrationen, die bis tief in die Erde gesandt werden, und dort reflektiert werden (vergleichbar mit Echolot bei Schiffen oder Radar) - so ergibt sich ein detailliertes Bild der Gesteinsschichten im Untergrund, das hilft, den richtigen Standort und die richtige Bohrtiefe zu bestimmen. Diese Untersuchungen sind recht schnell, müssen aber flächendeckend im größeren Umkreis der geplanten Bohrstelle durchgeführt werden, damit man quasi "um die Ecke" schauen kann, wenn irgendwo ein großer Felsbrocken "die Sicht verdeckt". Machen Sie sich also keine Sorgen, wenn der Messwagen einmal vor Ihrer Tür steht - der ist nach 20 Minuten wieder weg, und wir bohren nicht im Garten Ihres Nachbarn !  
Während der Bohrarbeiten werden auf der Bohrstelle wie z.B. auch an einer Autobahn üblich Schallschutzwände aufgestellt (das bedeutet nicht, dass wir keine Zuschauer wollen!). So können wir die  Belästigung von Mensch und Tier so gering wie möglich halten - meist schon in der Entfernung eines Fußballplatzes sind kaum noch Bohr- und Baugeräusche zu hören.
 
Im Betrieb ist das Kraftwerk dann ja als Wärmetauscher nichts anderes als eine Pumpenstation - und damit neben der Abwesenheit von Kühltürmen auch noch besonders umweltverträglich in der Lärmemission. Die Untersuchungen an anderen Standorten haben durchweg wenn nicht eine "Unhörbarkeit" dann zumindest eine deutliche Unterschreitung aller Lärmschutzvorschriften ergeben. Da zum Betrieb der Anlage außerdem weder regelmäßige Anlieferungen benötigt, noch Abfälle abtransportiert müssen, ist auch nicht mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.,

Ist unser Trinkwasser in Gefahr ?

Hat die Geothermie einen Einfluss auf das Trinkwasser?

Eine Gefährdung des Trinkwassers ist bisher in keiner Anlage aufgetreten, und wird von Gutachtereinschätzungen ausgeschlossen. Das vom Menschen genutzte Grundwasser wird weitestgehend aus oberflächennahen Schichten gewonnen. Dadurch liegen zwischen den Trinkwasservorkommen und den für die Geothermie genutzten Schichten je nach Bohrtiefe mehrere Tausend Meter wasserundurchlässige Gesteine.

Das Prinzip einer Tiefenbohrung ähnelt im Aufbau einer Teleskopantenne: zur Tiefe hin wird das Bohrloch immer schmaler, und je weiter man zur Oberfläche kommt, desto mehr ineinandergeschobene Rohrwänden liegen übereinander. Nahe der Oberfläche, wo Trinkwasser führende Schichten durchbohrt werden, sind die Bohrlöcher also durch mehrere Lagen Zement und Stahl sicher von dem umgebenen trinkwasserführenden Gestein getrennt.

Besteht die Gefahr von Erdbeben ?

Können durch Geothermieprojekte Erdbeben ausgelöst werden?

Es liegt in der Natur der Sache, das durch die Bohrungen und die Wasserbewegungen leichte seismische Schwingungen entstehen können - die allerdings ganz weit von "Erdbeben" entfernt sind. Es sind weltweit noch bei keinem Geothermieprojekt Schäden an Gebäuden oder Infrastruktur durch Erdbeben dokumentiert worden. 

Die „induzierte Seismizität“ genannte Erdbewegung durch menschliche Eingriffe wird ständig durch Seismologen und Behörden überwacht. Sollten dennoch Schäden nachweislich durch die Bohrungen oder den Betrieb auftreten, sind diese natürlich durch den Betreiber abgesichert.
Weitere Informationen: Positionspapier des GtV-Bundesverband Geothermie zum Thema Induzierte Seismizität.

Verschandeln Kühltürme oder Kondenswolken Rostock ?

Werden die Anwohner durch „Nebelschwaden“ beeinträchtigt?

Wer im Internet nach geothermischen Anlagen sucht, der findet meist viele Fotos z.B. von isländischen isländischen Kraftwerken, die "ordentlich Dampf" erzeugen. Diese Kraftwerke arbeiten meist mit Oberflächenwasser, das durch die bereits in geringer Tiefe herrschenden Temperaturen über Siedetemperatur aufgeheizt wird, oder es wird gleich das (ja dort oberflächennah vorkommende) siedende Thermalwasser entnommen und zur Stromerzeugung genutzt.

Da die Untergrundtemperaturen hierzulande viel geringer und in viel größerer Tiefe produktiv nutzbar sind, wird in Deutschland mit geschlossenen Systemen gearbeitet. Es entstehen also im normalen Betrieb keine

Wenn Geothermie so toll ist, warum macht das nicht jeder ?

Ich lese nur von Vorteilen der Geothermie - wo ist der Haken ?

Geothermie ist eine tolle Sache - wenn die Anlage erst einmal steht. Die geothermische Nutzung der in Deutschland relativ tiefen Hitzereservoirs erfordert eine hohe Erstinvestition: Die Bohrung kostet schnell einen zweistelligen Millionenbetrag. Das wäre kein Hinderungsgrund, könnte man mit Sicherheit sagen, was sich wo im Boden verbigt. Bei allen Vorteilen ist die Geothermie rein wirtschaftlich nach den bisherigen Erfahrungen mit ca. 25% Fehlbohrungen relativ risikoreich - wenngleich diese Zahlen auf den bisherigen Projekten vor allem in Süddeutschland basiert, wo es wesentlich mehr Verwerfungen gibt als bei uns in der Norddeutschen Ebene.

Da die meisten Investoren naturgemäß ihre Projekte risikoavers auswählen, sind jedoch andere Investitionen mit geringerem Ausfallrisiko zu realisieren.

Kann der Boden einstürzen ?

Müssen wir Hebungen oder Senkungen der Erde befürchten?

Die Wärmekraftanlage nutzt das Prinzip der tiefen Geothermie mit zwei Bohrungen: mal abgesehen davon, dass wir in 2000 Metern Tiefe arbeiten, und schon allein durch die Massen an Gestein, die zwischen dem wärmeliefernden Aquifer und der Oberfläche keine Auswirkungen zu spüren wären, arbeiten wir mit einem Kreislauf. Wir entnehmen dem Boden kein Wasser, und wir leiten auch nichts in den Boden ein, was nicht vorher dort schon war. Daher haben wir keine Druck- oder Masseänderung im Boden, also auch keine Einstürze oder Hebungen zu befürchten.

Lediglich während der Bohrung werden die oberen Gesteinsschichten durchlaufen - die Bohrung wird hier aber sofort mit Beton und Stahl abgedichtet, so dass während des Betriebs oberflächennah kein Kontakt mit dem Untergrund besteht.

Beeinflußt die Geothermie die Außen- oder Erdtemperatur ?

Kühlt der Untergrund durch die Geothermie-Nutzung aus?

Die sogenannte tiefe Geothermie-Anlage besteht aus zwei Bohrungen - der Dublette. im geschlossenen Kreislauf wird aus einer der Bohrungen das heiße Tiefenwasser gefördert, und die Hitze an der Oberfläche durch einen Wärmetauscher in den Fernwärme-Kreislauf übergeben. Das abgekühlte Wasser wird dann über die zweite sogenannte Injektionsbohrung wieder in den Untergrund geleitet. Auf dem Weg von der Injektionsbohrung zur Entnahmebohrung erhitzt sich das Wasser dann wieder durch die Temperatur der umliegenden heißen Gesteinsschichten. In der bei Paris seit 1969 betriebenen ältesten Anlage Europas wurde bisher keine Änderung der Temperatur verzeichnet.

Sollte durch eine hohe Durchlaufleistung die Temperatur in der Tiefenschicht mit der Zeit abnehmen, wird sich die Gesteinsschicht nach einiger Zeit natürlich wieder erwärmen. Dies hat keine nachteiligen Auswirkungen auf den Untergrund oder die darüber liegenden Schichten. Und natürlich sind an der Oberfläche keine Auswirkungen spürbar.

Ergibt sich eine Schadstoffbelastung ?

Werden Schadstoffe an die Umwelt abgegeben?

Da das Tiefenwasser in einem geschlossenen Kreislauf zirkuliert, und die an der Oberfläche im Wärmetauscher die Wärme aufnehmenden Flüssigkeiten ebenfalls, gelangen keine Stoffe oder Gase in die Umwelt. Es gelten strenge gesetzliche Sicherheits- und Umweltauflagen, deren Einhaltung behördlich kontrolliert wird.

Die im Thermalwasser enthaltene natürlichen Radionuklide können zu schwach radioaktiven Ablagerungen (Scales) auf den Oberflächen von Bauteilen im Kraftwerk selbst führen. Dieser Radioaktivität, vergleichbar mit der Strahlenbelastung bei einer Flugreise, sind nur die Mitarbeiter von Geothermieanlagen ausgesetzt.

Im Geothermie-Heizkraftwerk Neustadt-Glewe wurde diese Strahlenbelastung untersucht, und die Belastung lag weit unterhalb der geltenden Grenzwerte. Bereits einfache Arbeitsschutzmaßnahmen verhindern die Belastung der Arbeiter.
Es gelangt keinerlei radioaktive Strahlung in die Umwelt. Eine Gefährdung der Umgebung kann also ausgeschlossen werden. 

Wenn zur Stromerzeugung Arbeitsmittel wie Pentan (eine natürliche Kohlenwasserstoffverbindung, die auch in Kühlschränken und bei der Styroporherstellung verwandt wird) eingesetzt werden, sind auch diese nur in geschlossenen Kreisläufen enthalten, und das Kraftwerk wird als überwachungsbedürftige Anlage mit strengen gesetzlichen Sicherheitsvorkehrungen belegt.

Wie sieht es mit Flurschäden aus ?

Wie wirkt eine Geothermie-Anlage auf die Landschaft?

Nach Abschluss der Bohrarbeiten wird die geothermische Anlage - das eigentlich Kraftwerk - errichtet. Eine wissenschaftlichen Studie der US-Umweltorganisation "The Nature Conservancy" bescheinigt der Geothermie mit den geringsten Flächenverbrauch pro Kilowattstunde aller Energieformen.

Das fertige Geothermie-Kraftwerke ist eine kleine, unauffällige Industriehalle, wie es sie in jedem Industriegebiet zu Dutzenden gibt. 

Blog

Dez

2013

Aufsuchungsgenehmigung erhalten

Erhalt der erweiterten Aufsuchungsgenehmigung für Erdwärme und Sole im Untersuchungsgebiet Rostock. Maecenas sit amet nulla. Mauris ut mauris. Nullam lectus nunc, elementum vitae, vestibulum non, volutpat vel, enim. Aenean ac metus. Und ein Link (PDF/223 kB).

Mai

2012

Erstellung Vorstudie

Erstellung Vorstudie zur Bewertung von thermischen Nutzungsmöglichkeiten der am Standort Rostock-Südstadt erschließbaren Thermalsolen.

Okt

2011

Aufsuchungsgenehmigung für die Südstadt

Erhalt der Aufsuchungsgenehmigung für Erdwärme und Sole im Untersuchungsgebiet Rostock Südstadt. Aenean ac metus. Etiam molestie. Vivamus vitae mauris. Nam tincidunt ligula quis justo. Suspendisse dignissim orci sed lectus cursus malesuada.

Sep

2011

Genehmigung für Testlauf erhalten

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